Disneys Der Glöckner von Notre Dame (Tourproduktion)

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Disneys DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME ist die dramatisch-romantische Liebesgeschichte des buckeligen Glöckners Quasimodo. Der Ausgestoßene wächst im Glockenturm der Pariser Kathedrale Notre Dame heran, abgeschirmt von der Außenwelt. Ein Straßenfest lockt ihn auf den Platz vor die Kirche, wo er von der feiernden Menge zunächst bestaunt, aber anschließend an den Pranger gestellt wird. Einzig Esmeralda hat Mitleid und befreit Quasimodo. Als sich der Zorn gegen die Zigeunerin richtet, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll, bietet ihr Quasimodo Asyl im Kirchturm. Damit stellt er sich aber gegen seinen Ziehvater, den Domprobst Frollo... Eine Geschichte um Liebe, Hass und Leidenschaft baut sich auf, aus der es kein Entrinnen gibt.

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 19. Oktober 2017

    5 Sterne

    Wunderschöne Musik tolles Bühnenbild und einfach eine Hammer Story Und ein Hammer Cast!!

  • 14. Oktober 2017

    5 Sterne

    Es war soooooo super. Ich war bereits zweimal bei dem Musical und es war sehr, sehr schön. Ich hatte vom Anfang bis zum Ende Gänsehaut und immer wieder Tränen in den Augen. Die Darsteller haben mich total fasziniert und gefesselt. Ich liiiiebe die Geschichte, die Lieder und die gesamte Aufführung. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen!

  • 20. September 2017

    5 Sterne

    Wow, das beste Musical was ich in letzter Zeit gesehen habe. Hier war einfach alles stimmig. Tolle Darsteller. Tolles Bühnenbild. Und ganz besonders toll die musikalische Darbietung. Der Chor riss mich als Fan der Gregorian sofort mit. Der perfekte Einstieg ins Stück. Und dann die einzelnen Sänger, seufz. Selten bin ich so geflasht aus einem Musicaltheater gegangen.

  • 14. September 2017

    5 Sterne

    Tolle neue ernsthafte Inzenerung, super Darsteller, kein Vergleich mehr mit dem Disney Musical vom 1999. Ein wahres Highlight !

  • 29. August 2017

    5 Sterne

    Gleich zu Beginn des Musicals bekommt man Gänsehaut, wenn der Chor anfängt zu singen. Die Musik ist abwechslungsreich, das Bühnenbild stimmig. Ich hatte bei meinen 2 bisher gesehenen Vorstellungen verschiedene Besetzungen. Alle Darsteller waren durchweg fantastisch. Besonderes Kompliment an die beiden von mir gesehenen Quasimodos. Super Leistung. Das Stück ist sehr berührend. Man leidet mit Quasimodo mit. Ich war nicht das letzte mal in dem Glöckner von Notre Dame.

  • 13. August 2017

    5 Sterne

    Tolle Show mit sehr wandelbarem Bühnenbild. Vor allem die riesigen Glocken haben ihren Platz gefunden, ohne die Bühne überladen wirken zu lassen. Sehr positiv ist mir auch der Chor aufgefallen, der gerade in der ersten Szene das Ensemble unterstützt hat und Gänsehaut ausgelöst hat! Großes Kompliment auch an alle Darsteller, allen voran Quasimodo! Eine unglaublich schwierige Rolle, vor allem körperlich, aber sehr gut gemeistert!

  • 14. Juli 2017

    4 Sterne

    Ich war am 5. Juli 2017 in der Vorstellung vom Glöckner. Das Musical hat mir gut gefallen. Die Darsteller und Chor waren toll. Die Geschichte ist eher düster und traurig. Es hat mich aber total berührt. Das einzige negative ist, dass mir kein Titel im Ohr geblieben ist. Es war ein schöner Abend im Theater des Westens.

  • 12. Juli 2017

    4 Sterne

    Ich habe den "Glöckner" bei der Dt. Premiere 1999 in BErlin bereits gesehen und war gespannt, was sich geändert hat. Etwas schade finde ich, dass die lustigen Elemente, wie z.B. die Wasserspeier komplett fehlen bzw. durch "Steinfiguren-Statuen" ersetzt wurden. Die ursprüngliche Version hielt sich noch mehr an den Film; die neue ist düsterer, grauer, weniger hoffnungsvoll... Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, da die Musik von Alan Menken ja die Hauptsache ist. Vor allem der Chor erzeugte doch Gänsehaut. Wir sahen den First Cast; durchaus überzeugend bis erstklassig, abgesehen von anfänglich etwas schwacher Leistung von Sarah Bowden, die aber dann immer besser wurde; es ist kein typisches Disney-Musical, aber durch seine Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Gegebenheiten durchaus mit Tiefgang. Ich werde es mir in München im November nochmal anschauen.

  • 30. Juni 2017

    4 Sterne

    Ein Stück, dass so sehr von der Euphorie von Fans und Presse getragen wird, sieht man selten. Leider kann ich diese nicht in allen Zügen teilen. Das Buch ist sehr dramatisch angelegt, hegt aber an machen Stellen gewisse Längen, da ein fehlender komischer Gegenpart dem Stück die Leichtigkeit nimmt. Umso positiver sind die aktuellen politischen Anspielungen, die zeigen, dass die Geschichte zeitlos ist und jederzeit erzählt werden sollte. Die Erählerposition, die vom ganzen Ensemble getragen wird, schafft deutlich mehr Distanz, wodurch die Geschichte einfacher zu folgen ist. Auch schön, dass man sich nah an der Romanvorlage orientiert. Wobei mir bei der Schlussgestaltung ein Rückgriff auf die Filmideen besser gefallen hätte: Denn das neue Buch ist darauf angelegt, dass man schon eine gewisse Sympathie mit Frollo entwickelt, als eine Figur, die gegen seine Prinzipien ankämpfen muss - umso erschreckender ist dann sein doch ziemlich schneller Todessturz durch Quasimodo. Die Version, dass sein Schicksal in Form der göttlichen Mächte ihn seine gerechte Strafe zuführt, wäre äußerst passender. Die Musik hat ihren Disney-Charme behalten und beinhaltet viel Feingefühl für die Szene. Das Orchester interpretierte die Melodien anfangs noch etwas verhalten, kam aber im Laufe des Stückes in voller Fahrt. Auch die Tontechnik verlief ohne Mängel. Das statische Bühnenbild war imposant und zeugte von viel Dynamik. Doch, wie bereits in der vorigen Kritik erwähnt, ist es auf Dauer etwas eintönig - ein intensiveres Licht- und Pyrotechnikspiel wäre wünschenswert gewesen. Etwas unscheinbar, dennoch detailverliebt und berauschend zeigten sich die Kostüme. Herausragend im Cast sind einerseits Jonas Hein als Quasimodo und Felix Martin als Frollo. Letzterer schaffte es die innere Zerrissenheit seiner Figur mühelos und sicher in Spiel und Gesang darzubieten. Jonas Hein ist eine Idealbesetzung, denn er strotzt vor Spielfreude und überzeugte in all seinen Fassetten, besonders sein Gesang begeisterte. Leider konnte an diesem Abend Daniel Rakasz als Phoebus nicht überzeugen. Mit seiner dumpf-hohlen Stimmfarbe schaffte er es nicht, die Gefühle seiner Figur zum Ausdruck zu bringen, wodurch die ganze Beziehung zu Esmeralda (sehr solide Darbietung) stets kühl blieb. Das restliche Ensemble und der Chor begeisterten wiederum durch Stimmgewaltigkeit und Hingabe zum Detail. Zusammenfassend ist es ein sehenswertes Musical mit grandioser Musik, für dessen Geschichte man aber Interesse und Aufmerksamkeit mitbringen muss. Ausstattung und Besetzung können mit kleinen Schwächen punkten. Für mich war der Glöckner nicht das Highlight, zu viele kleine Unstimmigkeiten, haben bei mir und meinen Begleitern einen eher verhaltenen Eindruck hinterlassen.

  • 9. Juni 2017

    5 Sterne

    Der Glöckner ist wirklich ein tolles Musical, mit fesselnder Handlung, beeindruckendem Bühnenbild und hervorragenden Darstellern mit Chor. Sehr zu empfehlen! Werde es mir sicher ein zweites Mal in München ansehen.

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