Daddy Cool – Das Boney M.-Musical (Tourproduktion)

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Viele Welthits erwarten das Publikum bei „DADDY COOL – Das Boney M.-Musical“, darunter natürlich die Boney M.-Klassiker wie „Daddy Cool”, „Sunny”, „Ma Baker” oder „Rivers of Babylon“, aber auch weitere Farian-Hits wie „Baby don’t forget my number“ oder „Blame it on the rain“ von Milli Vanilli und Hits anderer von Farian produzierten Top-Acts. Eingerahmt von der Musik erzählt das Musical die Geschichte von Sunny, einem talentierten Jamaikaner, der nach England zieht und die „Sunshine Crew“ gründet. Er verliebt sich in Rose, Tänzerin der rivalisierenden Tanzgruppe „Thunder Crew“. Überdies ist Roses Mutter, bekannt als „Ma Baker“ und Besitzerin des angesagten Rasputin-Clubs, die Erzfeindin von Sunnys Mutter. Am Ende bringen die Liebe von Sunny und Rose, die Liebe zur Musik und die Wahrheit über Sunnys Vater die verfeindeten Crews zusammen – und eine neue Crew entsteht: Daddy Cool. Das moderne „Romeo und Julia“-Echo erklingt im aktualisierten „Disco Sound“ der 70er und 80er Jahre. Mit „DADDY COOL – Das Boney M.- Musical“ lässt Farian seine Karriere mit vielen Erinnerungen und einigen Neuentdeckungen eindrucksvoll Revue passieren.

Vor 40 Jahren startete die Erfolgsgeschichte von Boney M. Von der damals noch völlig unbekannten Gruppe erschien am 31. Mai 1976 die Single „Daddy Cool“. Bereits im Februar 1976 hatte Produzent Farian seine Wunschformation für dieses Projekt gefunden: Bobby Farrell, Maizie Williams, Marcia Barrett und Liz Mitchell. Die Single verkaufte sich erst nur mäßig, hatte dann aber ihren großen Durchbruch mit einem Auftritt in der TV-Sendung „Musikladen“. In zahlreichen europäischen Ländern belegte der Titel schon bald Platz Eins in den Charts, unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, Schweden und Norwegen. Von 1976 bis 1988 hat die Formation insgesamt 38 Top-Ten-Hits gelandet und weltweit über 55 Millionen Alben und über 45 Millionen Singles verkauft. Allein die Single „Daddy Cool“ belegte 1976 zwölf Wochen Rang Eins der Singlecharts in Deutschland. Vater des Erfolges war Produzent Frank Farian, der es in seiner Karriere bislang auf 850 goldene Schallplatten und über 800 Millionen verkaufte Tonträger gebracht hat. Farian ist auch Partner und Impulsgeber von „DADDY COOL – Das Boney M.-Musical“, das 2006 im Londoner Shaftesbury Theatre Weltpremiere feierte und jetzt erstmals durch Deutschland tourt. 

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 3. April 2017

    1 Sterne

    Ich kann mich einen Vorredner hier ebenfalls nur anschließen. Auch wir waren gestrigen Abend in der Oper Leipzig und sind aus dem Musical raus gegangen mit dem Fazit - Wir haben es einmal gesehen, ein zweites Mal muss ich mir das nicht antun. Und das kommt bei uns bei Musicals selten vor. Wenn ich 2017 in ein Boney M.-Musical gehe, erwarte ich einen MegaSound, raffinierte Lichttechnik und hervorragende Musical-Darsteller und Interpreten. Davon war diese Tournee-Produktion meilenweit entfernt. Für mich war das eine billige Tournee-Abzocke, wie es leider immer häufiger vorkommt.

  • 2. April 2017

    1 Sterne

    Ich kann mich der Meinung meines Vorschreibers nur anschließen! Auch wir waren vor 10 Jahren total vom Daddy Cool Musical in Berlin begeistert, aber das was uns am 01.04.2017 in der Oper Leipzig geboten wurde, war mehr als unterirdisch!!! Peinlich und lächerlich, die Künstler oder die versuchten welche zu sein können sich nur feuen, dass die Deutschen ein so artiges Publikum sind und den gebotenen Mist so hingenommen haben. Ganz abgesehen davon, dass mittlerweile jede Homestereoanlage mehr Sound beitet als die Anlage dieser Tourneetruppe. Man fühlt sich wie bei einer Schulaufführung oder bei einer Karnevals-Laientruppe, was ja sehr unterhaltsam sein kann, aber für fast 70,00 Euro, schade um das Geld für die Tickets. Beschämend für Frank Farian, Lit Mitchell und Co.

  • 2. April 2017

    1 Sterne

    Ich war heute in Leipzig und bin leider total enttäuscht! Ich war vor 10 Jahren in Berlin bei der Premiere dabei - damals noch im eigens für Daddy Cool produzierten Theaterpalast (gigantisches Zelt mit Saal, Disco, Bar und Restaurant). Ich saß in Reihe 1 unmittelbar vor den riesigen Boxen-Türmen. Beim ersten Bass-Schlag hat es mir damals fast die Hosenbeine weggerissen. Ich war total begeistert von den Kostümen, der Show, den Darstellern und vor allem dem Sound. Vor etwa anderthalb Jahren erfuhr ich nun, dass Daddy Cool noch einmal nach Deutschland kommt - das wollte ich unbedingt noch mal sehen - also noch ein paar Nachbarn begeistert und Karten für Reihe 2 im Opernhaus Leipzig bestellt. Aber was ich da heute erlebt habe - unterirdisch. Die Musik hatte keinen rechten Klang, war viel zu leise. Die Kostüme - ohh mein Gott!!! Die Handlung war auch total verändert. Es gab außer 3 Kirchen- und 2 Parkbänken keinerlei Kullisse - wenn ich da an das Original denke...oh jee. Zumindest kamen alle Lieder aus dem Original auch vor, aber irgendwie passte es nicht immer unbedingt zur jeweiligen Szene. Zur Premiere 2007 kam es mir vor, als hätte Frank Farian alle Lieder damals nur genauso geschrieben, um irgendwann ein Musical draus zu machen. Dieser Eindruck hat sich bei der heutigen Interpretation des Stückes überhaupt nicht eingestellt. Naja, wenigstens einige Darsteller hatten eine gute Stimme, die Masse leider nicht. Beim Original wurde zwar ausschließlich Englisch gesprochen, aber die Dialoge waren recht leicht verständlich und relativ kurz. Jetzt ist alles auf Deutsch, recht albern noch dazu - passt irgendwie nicht zur Musik. Ich war wie gesagt enttäuscht von der Show, die 76 EUR pro Ticket hätten wir mit den Nachbarn lieber bei einem gemütlichen Grillabend verprassen sollen.

  • 27. März 2017

    4 Sterne

    Wir waren gestern abend im Collosseum.Es war wirklich toll.. es gab sicher bessere Musicals und auch sicher bessere Kostüme. Wir hatten aber auch schon Karten für den dreifachen Preis,wo wir in der Pause gegangen sind. ;) Es war komplett ausverkauft und es ist auch in der Pause keiner gegangen. Es war eben nur eine Aufführung in Essen.. da ist das Bühnenbild usw nicht so aufwändig, als wenn Stücke Monate oder gar Jahre aufgeführt werden. Wir haben es nicht bereut. Ich versteh diese negativen Bewertungen nicht.. die Leute standen zum Schluss fast auf den Stühlen.. und es gab 3 Zugaben. ;)

  • 27. März 2017

    1 Sterne

    Waren auch in der Westfallenhalle am 25.03., gehörten aber zu denen, die in der Pause das Weite gesucht und auch gefunden haben. Mit Abstand das Schlechteste, was wir jemals erleben mussten; diese Produzentenfirma werden wir uns "gut" merken. Story auf RTL-Vormittagsprogrammniveau (ok, INHALT hätte man vorher ergooglen können, aber das sich die Akteure über weite Passagen i.W. über Trivialkonflikte anschreien, nicht). Überhaupt sahen die Akteure -kostummäßig- aus wie mit dem Lasso von der Strasse eingefangen. Die Damen, die die Hauptrollen innehatten, hatten zwar "Stimme", aber blöderweise in der ganz falschen Stimmlage (hätte eventuell zu "Mamma Mia/ABBA Liedern passen können, aber nicht zu sonoren und dabei melodischen Boney M Liedern) - hätte man Original Boney M vom Playback - und dann bitte in voller Länge - eingespielt, wäre das Ganze vllt. so grade noch auszuhalten gewesen; klar, dafür können die Sängerinnen nicht unbedingt was (obwohl man im Profigeschäft schon eine gewisse Selbsterkenntnis erwarten würde), aber sicher der Produzent; letzterem ist gelungen, den Eindruck zu erwecken, dass das Ganze mit Boney M durchgängig nichts zu tun hat und auch nicht haben will. Leider muss man hier offenbar EINEN Stern vergeben; das ist eigentlich eine unverdiente Herabwürdigung aller anderen, die nur 1 Stern bekommen, tut mir leid für diese.

  • 26. März 2017

    1 Sterne

    Wir sind große Musical Fans ( Elvis TOP, Bee Gees TOP) und haben schon viele gesehen, So schlecht wie das von Bony M, Daddy Cool in Dortmund 25.03 habe wir noch nie gesehen. Nein hier muss ich einfach abraten. Die Show war einfach von Anfang an nichts, ich dachte wir hören mehr Songs von Boney M. doch da wurden wir enttäuscht, oft wurden die Songs nur kurz angespielt die Sänger hatten einfach nicht das Stimmniveau, jedes mal wenn kurz etwas Begeisterung im Publikum aufkam wurde der Song abgebrochen. Die fehlenden gehaltvollen Stimmen und Bässe wurde durch aufdrehen der Lautstärke der Mikrophone versucht zu vertuschen In der Pause waren fiele Plätze leer ich wurde von meine Frau gezwungen durchzuhalten ;-)). Zu den Kostümen kann man nicht fiel sagen Die farbenfrohen Kostüme der Boney M. Fehlte. Es kam wenig Stimmung auf und erst am Schluss wurden noch mal Daddy Cool, Sunny und Rasputin fast durchgespielt. Das Konzert endete schon nach 2:15 Minuten und das Publikum forderte keine Zugabe. Schade ich kann nur abraten, da bin ich anderes gewöhnt dieser Abend war verlorene Zeit.

  • 22. März 2017

    1 Sterne

    Ich kann vom Besuch in Münster berichten: Leider hat die Tonqualität alles runtergerissen. Für den Raum war die Musik viel zu laut (man fühlte sich in einer Disko) und alle höhen Töne kamen als Gekrächtze an. Das gesprochene war ok, aber praktisch alle Lieder waren übersteuert. Der Headsetaussetzer ging da schon fast unter. Schade, da einige eine richtig gute Stimme hatten. Bühnenbild war gut, Geschichte ging so. Allerdings hätte ich mir mehr BoneyM-Lieder vor allem ausgespielt gewünscht, statt dessen gehörten die Hälfte der wenigen ausgespielten Lieder nicht zu BoneyM. Insgesamt kann ich davon abraten, auch wenn ich BoneyM-Liedersehr gerne höre.

  • 11. März 2017

    5 Sterne

    UNabhängig von den miesen Bewertungen anderer Musicalfreunde kann ich hier berichten vom Auftritt in Nürnberg am 10.3.2017: Tonqualität: überwiegend sehr gut, nur 1x ein sehr kurzer Aussetzer eines Headsets, Sprechpassagen sehr gut zu verstehen. Choreografie: sehr abwechslungsreich und meist synchron, da braucht das Ensemble keinen Vergleich zu Standardproduktionen an einem Ort zu fürchten. Darsteller: gute sängerische Qualitäten und hohes Engagement Bühnenbild : für eine Tournee überdurchschnittlich mit zahlreichen Requisiten, Gardarobenwechsel vergleichbar mit anderen Tourneeproduktionen. Reaktionen des Publikums: es waren ca. 1000 Zuschauer da, in dem Block, in dem ich saß verlies keiner in der Pause oder dazwischen die Vorstellung. Bei anderen Produktionen habe ich dies sehr wohl erlebt bzw. bin selbst vorzeitig gegangen. Story: einfach aber kurzweilig; einen Hamlet oder Faust braucht hier niemand zu erwarten, dafür gibt es andere Kunstformen als ein Musical. Kurzum: ein kurzweiliger, schöner Abend. Übrigens: die zum Teil hasserfüllten anderen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Und noch ein Hinweis für manche Mitglieder hier: nein, ich habe für diese Bewertung kein Geld bekommen, bin nicht debil und auch nicht verwandt bzw. verschwägert mit irgendjemandem, der mit Daddy Cool beruflich oder privat in Verbindung steht.

  • 10. März 2017

    2 Sterne

    DADDY COOL - nette Compilation in dürftiger Tourversion 06.03.2017 - Das man bei einer als Tour konzipierten Show Abstiche machen muss, ist fast klar. Aber auch für 40-70€ darf man erwarten gut zu sehen und zu hören. Hier musste man bei DADDY COOL in der besuchten Vorstellung in der Stuttgarter Liederhalle einige Abstriche machen. Es sei zu wünschen das anderswo zumindest Sound und Technik einen Hörgenuß ermöglichen. Eines vorweg. Die Stimmen der einzelnen Darsteller sind (sicher) gut. Mangels entsprechender Tontechnik kamen diese in der besuchten Vorstellung (Liederhalle Stuttgart) nur bedingt beim Publikum an. DIE BÜHNE Die Bühne besteht aus einer (halben LED-Wand) sowie aus ein paar Lichtsäulen und einer 3-stufigen Treppe mit LED Beleuchtung. Links und rechts daneben standen noch ein paar Lautsprecher und überall hingen Kabel herum. Alles sah aus als ob DJ Frank zur Dorfdisco geladen hat. Die wenigen Lautsprecher sind sicher in der Lage eine kleine intime Stadthalle zu beschallen. Für einen so großen Saal war aber die Ausstattung und das technische Equipment völlig ungeeignet. DIE KOSTÜME Unauffällige Alltagskleidung. Im Finale dann alle in silberfarbende Anzüge gehüllt. Nett anzusehen aber nicht spektakulär DIE CHOREOGRAPHIE Das Ensemble tanz sehr gut und synchron. DIE STORY Die Show hat eine dünne, nette und unauffällige Story ohne große Konflikte. Alles ist vorhersehbar und konsturiert (wie oft bei Compilation-Shows). Manche Textzeilen in den Dialogen des Protagonisten Sunny im Zwiegespräch mit seiner Mutter kamen einem sehr bekannt vor. Man hätte meinen können, sie stammen direkt aus dem Textbuch von Mamma Mia (Dialog von Sophie mit Sam, bzw. Sophie und Donna). Viele Charaktere sind stark überzeichnet und wirken daher noch blasser als sie schon sind. Die Darsteller sind redlich bemüht. DIE MUSIK Das Publikum wartet eh nur auf die zahlreichen Hits aus dem Songkatalog von Frank Farian. Die Arrangements (Vollplayback) sind sicher gut. Davon kann man sich ja auf der Londoner CD überzeugen. Leider kam auch die Musik in der großen Liederhalle nur sehr leise, ohne Bass und eher dumpf beim Publikum an. Das war sehr schade. Obligatorisches Mitklatschen bei einigen der Gassenhauer war dennoch drin. Partystimmung kam aber leider nie wirklich auf. FAZIT Die Cast überzeugt nämlich mit einigen Talenten und teils netten Stimmen. Man hätte der Show eine etwas professionellere Umsetzung gewünscht.

  • 9. März 2017

    1 Sterne

    So schlecht da muss man einfach bewerten :-( Kempten 09.03 Wir sind grosse Musical Fans und haben schon viele angesehen, zuletzt Falco das Musical das sehr grenzwertig war und nun Daddy Cool in Kempten. Nein hier muss ich einfach abraten. Die Show war einfach von Anfang an zäh, ich dachte wir hören mehr Songs von Boney M. doch da wurden wir gewaltig enttäuscht, oft wurden die Songs nur kurz angespielt die Sänger hatten einfach nicht das Stimmniveau den Raum zu füllen und jedes mal wenn kurz etwas Begeisterung im Publikum aufkam wurde der Song für die Story abgebrochen. Die Darsteller trugen schreckliche Kostüme, sahen irgendwie aus wenn man sie von der Straße in ihren Klamotten weg engagiert hatte. Die farbenfrohen Kostüme der Boney M. Kostüme fehlte, die fehlenden gehaltvollen Stimmen und Bässe wurde durch aufdrehen der Lautstärke der Mikrophone versucht zu vertuschen, Lichtblitze blendeten ständig ins Publikum. Es kam wenig Stimmung auf und erst am Schluss wurden noch mal Daddy Cool, Sunny und Rasputin fast durchgespielt. Das Konzert endete schon nach 2:15 Minuten und das Publikum forderte keine Zugabe sondern wandte sich blitzschnell den Ausgängen zu nie sah ich die „Big box“ das sie sich so schnell leerte. Schade ich kann nur abraten, da bin ich anderes gewöhnt dieser Abend war verlorene Zeit …..

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