Luther – Rebell Gottes

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Das Stadttheater Fürth beteiligt sich an der Jubiläumsfeier „500 Jahre Reformation“ mit der Uraufführung des Musicals „Luther – Rebell Gottes“.

Der Münchner Komponist Christian Auer und die österreichische Autorin Nina Schneider verdichten das Leben der Legende Luther mit Stilmitteln der Rockmusik, aber auch mit kirchenmusikalisch- archaischen Klängen zu einem spannenden Thriller.

Die Handlung spielt im Herbst 1530. Martin Luther hat zwar mehr und mehr Anhänger in Deutschland gefunden, ist aber noch immer ein Geächteter. Seine Gegner, allen voran der Theologe Johannes Eck, betrachten sein Tun mit steigendem Verdruss und halten Luthers Lehren für gefährlich genug, ganz Deutschland zu spalten. Für dieses Übel scheint es nur eine Abhilfe zu geben: Martin Luther muss beseitigt werden. Ein Komplott wird geschmiedet, und Luther findet sich plötzlich vor einem geheimen Tribunal wieder. Man wirft ihm vor, mit seinen Lehren eine Lunte angezündet zu haben, die das Gefüge der Kirche explodieren ließ und nun vielleicht noch größeres Unheil nach sich ziehen wird. Doch auch im Angesicht der Gefahr erklärt Luther unbeirrt, dass er sein ganzes Leben lang nur eines im Sinn hatte: den Menschen Gottes Gnade näherzubringen. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem der große Reformator um sein Leben kämpft und seinen ungewöhnlichen Weg verteidigt.

„Luther – Rebell Gottes“ ist ein Musical über eine der dramatischsten Epochen der deutschen Geschichte. Musicalstar Thomas Borchert in der Titelrolle und Regisseur Werner Bauer beleuchten den Lebensweg des Mannes, der sich allein gegen alle geltenden Autoritäten wandte und dessen Lehren die Welt für immer verändern sollten. 

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  • 18. Januar 2017

    3 Sterne

    Ich habe die Vorstellung am 17.01.2017 gesehen. Ich fand die Musik sehr gut. Die Cast möchte ich hier besonders hervorheben. Das Orchester spielte auch super. Großes Minus ist für mich aber das Bühnenbild und die komische Story, man hätte viel mehr daraus machen können. Mit dieser tollen Cast, hätte man so viel mehr bewegen können und die Story, hätte man besser und nicht so kompliziert umsetzen können. Mein Fazit: Im großen und ganzen ist es abe sehenswert. Aber einmal sehen reicht mir.

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