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Das Phantom der Oper

Deborah Sasson und Axel Olzinger

Deborah Sasson und Axel Olzinger

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Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Die Solistin Carlotta ist erkrankt, daher muss das Chormädchen Christine (Deborah Sasson) einspringen. Diese singt „Oh mio Babbino caro“ von Puccini so klar und fehlerfrei, dass man merkt, dass dabei etwas nicht stimmen kann. Tut es auch nicht, dass „Phantom“ (Axel Olzinger) bringt Christine das Singen bei – erwartet aber als Gegenleistung ihre Liebe. Das Herz Christines gehört aber Graf Raoul de Chagny. Der neue Opernstar steht zerrissen zwischen 2 Männern. Der Verstand sagt „Phantom“, das Herz hört auf Raoul. Der Rest ist bekannt: der Kronleuchter zerbirst, Christine reißt dem Phantom die Maske vom Gesicht und ist entsetzt, gleichzeitig empfindet sie aber auch Mitleid...

Alle Bewertungen Bewertungen
  • 18. Januar 2018

    1 Sterne

    Wir waren gestern, am 17.02.2018 im Tanzbrunnen, es war eine Überraschung meiner Frau für mich. Das sie sich am Ende entschuldigt hat spricht für sich (sie war nicht die Einzige, wir hörten das des öfteren). Ich kann mich den vielen negativen Einträgen nur anschließen. Die Aufführung war flach, die Story kam für uns überhaupt nicht rüber, das Bühnenbild war mikrig, lediglich die Projektionen waren halbwegs in Ordnung. Die Stimmen waren nicht schlecht, aber für 77,- € hätte ich insgesamt etwas besseres erwartet (da gibt es in Gummersbach eine Laien-Musicaltruppe die das besser kann und das für 12- €). Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt hier überhaupt nicht - es tun mir die leid, die für 3 Reihen weiter vorne 122,- € pro Karte bezahlt haben. Wäre es nach mir gegangen hätte ich die zweite Hälfte nicht erlebt - aber ich wollte meine Frau nicht enttäuschen. Alles in Allem: Nicht empfehlenswert!!!

  • 11. Januar 2018

    1 Sterne

    Mein Mann und ich waren am 10.01.2018 im Tempodrom-Berlin. Wer das Original-Musical in Hamburg gesehen hat, kann von dieser Version einfach nur enttäuscht sein. Die Lieder waren, im Vergleich zu der Version von Andrew Lloyd Webber, ein Graus. Die Geschichte wurde teilweise zum lächerlichen verändert. In der Version hätte das Phantom an der Seite eines Persers im Krieg gekämpft. Wer auch das Buch gelesen hat und die Geschichte kennt, kann darüber nur lachen. Der Phantom-Darsteller konnte seine Rolle nicht wirklich rüber bringen. Ich kann leider nur sagen: Geldverschwendung!

  • 9. Januar 2018

    1 Sterne

    Entsetzt! 70 € pro Karte im Gewandhaus zu Leipzig, Betrug und gequirlte Sch.... Das ist vorsätzliche Abzocke, ein Verbrechen am Traditionshaus. Das Gewandhaus war zu 15% besetzt, Alarmignal. Wir erlebten einen Mix aus Operette, versuchtem Musical und Kinderfaschig, wobei letztes überwiegt. Also sind wir in der Pause gegangen und haben es uns zu Hause bei einem Glas Wein und der Originalmusik gemütlich gemacht. Für 140 € hätten wir einen tollen Abend genießen können. Wenn es vereinzelt Zustimmung gibt, ist das die Misaire der Provinz. Wir hätten uns vorher erkundigen sollen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  • 5. Januar 2018

    1 Sterne

    Enttäuschend! Haben die Aufführung in DÜSSELDORF gesehen. Die Werbung suggerierte, dass es sich um die klassische Musical-Oper handelt. Ich habe das Musical zum Geburtstag geschenkt bekommen und mich riesig auf die weltweit bekannte Aufführung und Melodien gefreut. Stattdessen gab es eine drittklassige Aufführung nach dem gleichen Roman (welchen wohl nur die wenigsten gelesenen haben), untermalt mit unglaublich schlechter Fahrstuhlmusik. Lest die negativen Kommentare weiter unten, sie stimmen leider. Gut, dass es diese Website gibt, ich werde in Zukunft genauer darauf achten. ...wir sind übrigens wie viele andere in der Pause gegangen.

  • 30. Dezember 2017

    1 Sterne

    Oh, man! War das schlecht! Drittklassige Darsteller, schlechte nicht zusammenhängende Handlung, schlechte Musik - mit anderen Worten: billig gemacht! Dass es sich nicht um das Original handelt, haben wir leider erst am Veranstaltungstag bemerkt, als wir den Anfahrtsweg anzeigen lassen wollten. Aber: man ist ja offen für alles und wir sind unvoreingenommen hingefahren; schließlich muss eine Neuinszenierung nicht unbedingt schlecht sein. Beim Buchen der Tickets war kein Hinweis zu erkennen, dass es sich um so eine schrecklich billige Veranstaltung handelt. Und dafür haben wir pro Ticket auch noch 63 EUR bezahlt. In der Pause sind wir dann gegangen. Für die Bewertung muss man wenigstens einen Stern vergeben; den geben wir für das Bühnenbild. Das war nicht unbedingt megatoll, aber gut - dank heutiger Computer- und Kameratechnik nicht unbedingt kompliziert. Auf keinem Fall zu empfehlen.

  • 6. März 2017

    5 Sterne

    Ich bin begeistert von diesem Musical. Die Stimmen von Deborah Sasson und Axel Oelzinger sind einfach toll. Ich verstehe diese Miesmacher überhaupt nicht.

  • 6. März 2017

    1 Sterne

    Leider war dieser Musicalbesuch eine grosse Enttäuschung und wir fühlen uns verarscht. Diese unprofessionelle Hobbieaufführung mit billigen Kulissen ist eine Zumutung für die Augen. Das sich dieses nicht um die Originalgeschichte und Musik handelt wurde uns nirgends erwähnt und wir fühlen uns daher um unser Geld betrogen. Wir können dieses Musical niemandem weiterempfehlen.

  • 21. Februar 2017

    1 Sterne

    Absolut das Schlimmste,was ich je gesehen habe. 2012 war ich in Kufstein mit meiner Schwester und wir waren unglaublich enttäuscht und angewidert von diesem billigen Trittbrettfahrer-Abklatsch, der ganz klar darauf abzielt, mit der Beschreibung "Original" auf der Erfolgswelle von Webbers Musical mitzureiten. Leider wussten wir nicht, dass es nicht Webbers Musical war, als wir die groß gedruckte Werbung mit dem Titel sahen und waren euphorisch, das Musical endlich in live zu sehen, die wunderbaren Melodien Webbers kannten wir da schon 8 Jahre. Im Nachhinein ist uns im.Internet (!), nicht einmal auf den Plakaten vor Ort (!), aufgefallen, dass auffallend und verdächtig kleingedruckt der Hinweis stand, dass es sich nicht um das Original Musical von Webber handelt, sondern um etwas Anderes. Die Performance war nicht überzeugend, kein Sänger und keine Sängerin, besonders nicht der "Welstar" Sasson, schafften es mit ihren "Stimmen" irgendeine Atmosphäre aufkommen zu lassen. Wir warteten die ganze Zeit auf etwas in dieser Aufführung, das einen mitreißt,aber wir warteten vergeblich. Wirklich traurig ist aber,das es tatsächlich Leute gibt,die diesen billigem Abklatsch (Kostüme, Bühnenbilder usw.) auch noch gut finden!! Man weiß, dass absolut jeder,der hier mehr als 1 Stern gibt, Webbers Originalmusical von 1986 (inzwischen 31 Jahre!) nicht kennt, nie gesehen und nie gehört hat.

  • 9. Januar 2017

    1 Sterne

    07.01.2017 - Waren soeben in Saarbrücken - Phantom der Oper - diese aktuelle Fassung von Deborah Sasson und Jochen Sauter konnte uns nicht überzeugen. Die musikalischen Ideen sind einfach flach. Es gibt in den Stücken kaum einen kompositorischen Zusammenhang - wenig Melodiebögen mit Erkennungswert. Die Stücke stehen meist für sich alleine da und somit verbinden sich Musik, Handlung und Szenen nicht richtig emotional ineinander. Die Bühnentechnik war in der Kongresshall SB gut gemacht worden. Viele Ebenen zum Schauen - Wechsel von Video Einspielungen und echten Bühnenteilen. Lichteffekte waren auch passabel. Gegen Ende des Stückes gab es "bei der Suche des Phantoms" in der Unterwelt allerdings zu häufige Szenenwechsel in zu schneller Abfolge. Mal befand sich der Zuschauer im Opernhaus, dann kurze Zeit wieder in den Katakomben - dann wieder in der Unterwelt der Stadt oder Im Keller des Opernhauses. Diese Wechsel wurden videografisch erzeugt und auf einem Tuch visualisiert. Es kam der Effekt wie beim Fahrstuhl fahren. 1 Stock - 2 Stock - Untergeschoß,... man fuhr regelrecht hoch und runter. Irgendwann war das einfach zu viel. Die Handlung uns Spannung sollten damit fociert werden. Aber doch sehr störend. Die Leistung der Sänger konnte nicht immer überzeugen. Das Phantom selbst konnte nur bei tragenden Passagen glänzen, bei schnelleren Übergängen im Singen und Sprechen war die stimme ohne Druck und weniger erinnernd an Opern Stilistik. Eher einfach an einen klassischen Musical Stil. Wer mich fragt: der Gesamteindruck ist eben fade - wenig stimulierend und überzeugend. Da kann dann auch die Zugabe vom Weltstar Deborah als "Carmen" der gleichnamigen Oper nicht mehr helfen. Es fühlte sich an, wie ein Entschädigungstrunk für die Aufführung. Dann lieber auch etwas mehr Geld ausgeben und das Original ansehen - sowie die " Musik Andrew Loyd Webbers" anhören, oder viel weniger Geld ausgeben und die Theateraufführungen aus und im Saarbrücken oder im Pfalztheater anschauen. Diese sind nach meiner Meinung sogar in Sachen Spielfreude und Musik oft deutlich schöner arrangiert. Schade,.... Anmerkung: In SB spielten die kleine Anzahl der Musiker auch noch außerhalb des Raumes. Die Musik wurde dann übertragen in den Raum per Anlage. Zeitweise klang alles sehr "eng und dosig". Außerdem verhilft die Anzahl der wenigen Instrumente - Stimmen einfach besetzt auch nicht gerade zum "OPERN EFFEKT" - wenig beeindruckend.

  • 7. Januar 2017

    1 Sterne

    Wir haben (für zwei Personen) fast 100 Euro dafür ausgegeben, für was? Mittelmäßige Sänger, viel zu kleine Bühne, furchtbare Effekte (vor allem der Kronleuchterfall), viel zu wenige Statisten, asynchrones Ballett, eine viel zu alte Christine, langweilige Melodien (und wir wussten wenigstens, dass das nicht die ALW-Version war), kurz um: Ich hatte meinen Vater gebeten mir zum Geburtstag Karten hierfür zu kaufen, am Ende war ich so beschämt, dass ich ihn dazu gebracht hatte so viel Geld dafür auszugeben, dass ich am liebsten geweint hätte. Ich gebe dem Musical dieses: Es ist wahrscheinlich das Vademecum des "Epic Fail", wer gerne viel Geld ausgeben will, um 2 1/2 Stunden vor Fremdscham und Lachen zu heulen, dem kann ich das nur weiterempfehlen. Mir tun alle Leute leid, die hier reingegangen sind um das ALW-Musical zu gucken, eigentlich tun mir alle leid, die das geguckt haben, die nur einen Ansatz an Qualität erwartet haben!

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